STARTNEXT-VIDEO IST ONLINE!

Endlich ist es so weit! Hier und da streuten wir drei seit Monaten unsere Idee zu BLITZGESCHICHTEN im größeren Bekanntenkreis, um zu checken, wie das Projekt so ankommt. Und nun – nach wochenlanger Arbeit auf der Straße, hinter der Kamera und am Schneidetisch – ist es fertig:

Unser BLITZGESCHICHTEN-VIDEO für Startnext.de!

Nach den wochenlangen Strapazen weiß man gar nicht so recht, wo man mit dem Erzählen eigentlich anfangen soll.

Vielleicht so: Wir sind stolz wie Bolle, dass das Ding endlich im Kasten ist!

So haben wir nun die Möglichkeit, euch und der breiten Masse kurz und knapp BLITZGESCHICHTEN vorzustellen und euch ans Herz zu legen, unser Fotoprojekt zu unterstützen.

Klar, es gibt die Homepage – sonst wärt ihr nicht hier. Aber vor allem durch das Video wollen wir euch klarmachen, weshalb wir von unserer Arbeit im und über den Pott so überzeugt sind.

Am Anfang stand wie in der Bibel quasi der Anfang und das Ende.

Unser lieber Freund Willi Thomczyk, den man als eine der großen Ruhrpott-Ikonen kennt und unsere Kindheit als Benno Ewermann in der RTL-Serie “Die Camper” bereicherte, nahm sich die Zeit, mit uns den Vor- und Abspann an einem Kiosk in Bochum-Hamme zu drehen. An dieser Stelle danken wir Julia Kampmann und Tinky für die technische Unterstützung der Szenen.

Regelmäßig fuhren wir für euch durch den Straßendschungel Bochums, erkundeten die verschiedenen Stadtviertel und -bilder und hielten sie fest. Das Ganze geschah mit der D800, es gab aber auch etliche Fahrten mit einer GoPro 3. Timelapse-Aufnahmen wurden gemacht – u. a. am Bochumer Hauptbahnhof und der RUB. Wir wollten euch in möglichst vielfältiger Weise Bochum und den Pott nahebringen.

Irgendwann war auch mal Zeit für eine Sightseeing-Pause. Tapetenwechsel, es ging zu unserem Freund Sebel.

Wat?! Wat sucht deeeeer denn in euerm Video?

Als bekennendes Ruhrpottkind und guter Kumpel wurde Sebel beim alljährlichen Heiligabend-Umtrunk in seiner WG in unser Projekt eingeweiht. Direkt sagte er zu, für ein paar kernige Sätze am Start zu sein und ein direktes gutes Wort für uns und das Projekt in die Kamera zu sprechen. Er kennt uns halt, und zusammengearbeitet haben wir auch schon.

Wenn ihr das Video gesehen habt, wisst ihr ja Bescheid: Wir trafen an einem a****kalten Nachmittag Hennes Bender am Opel-Werk 1 in Bochum-Laer für ein kurzes Interview, dessen Anfang wir ins Video eingebunden haben. Trotz der deprimierenden Location war es unglaublich nett und unterhaltsam mit Hennes – also freut euch schon mal drauf!

Apropos freuen: WIR haben uns gefreut, dass Ralf Richter nach seiner Lesung im Bermuda3eck Bochum noch Zeit fand, für unser Projekt ein knackiges Statement zum Pott in die Kamera zu sprechen.

Zu guter Letzt kam unser lieber Marc noch auf den Plan und drehte mit Manni und Uwe von den LUDOLFS für uns sehr unterhaltsame Minuten, in denen die Begeisterung für unser Projekt festgehalten wurde. Wer von den Uneingeweihten unter euch wusste, dass die Ludolfs ihre Wurzeln eigentlich in Bochum-Langendreer hatten? Weiteres von den Ludolfs gibt es hier, wenn die Zeit gekommen ist.

Insgesamt waren diese Treffen mit den euch bekannten Personen sehr spannend. Aber nicht nur die Unterstützung der Promis ist eine Bereicherung – denn es gab etliche Menschen, die unsichtbar im Hintergrund geholfen haben und die man nicht im Video sieht. All den stillen Helferlein sei an dieser Stelle auch noch einmal gedankt.

Über das Making-Of haben wir ja schon im vorherigen Eintrag berichtet. Jessica und Boris haben sich nicht nur vor der Foto- sondern auch der Filmkamera wacker geschlagen und eine gute Figur abgegeben. Nochmals danke an Alexander Körner für die Hilfe vor Ort und bei der Filmerei.

Für die restlichen Arbeiten flippten wir zwischen Bochum und unseren Rechnern fleißig hin und her. Die letzten Filmaufnahmen entstanden zwischen dem Feilen am Off-Text und der Jam-Session mit Frére, der die Hintergrundmusik des Videos mit seiner Gitarre einspielte.

Nach Testaufnahmen unserer drei Stimmen wurde einstimmig beschlossen, dass Ansgar stellvertretend für uns drei den Off-Text sprechen sollte. Sie passt am besten – so rauchig herb, wie er sich anhört, könnte man meinen, er sei in einem Kohlenschlot aufgewachsen.

Die größte Hauptarbeit bestand am Ende darin, all das Material unter einen Hut zu bekommen. Dank Photoshop, Premiere, Final Cut und Ableton können wir nun endlich auf das Endergebnis mit einer Flasche Bochumer Bier anstoßen.

Viel Spaß beim Video!

Eure FreiNachVorn

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